Bewegt man sich durch eine Stadt, so erzeugen die sichtbaren urbanen Elemente – die Häuserzeilen mit ihren Fassaden – im Vorbeiziehen beim Betrachten eine Art Film. Diese visuellen Reize übersetzt FassadenScan in auditive Strukturen, sie werden zu hörbaren Klängen.

Die Fassaden der Häuserreihen werden zu Partituren, die im Soundprogramm anhand von Sinusklängen vertont werden. Fenster, Türen, Fassadenelemente werden zu Tönen: Die vertikale Aufteilung bestimmt die Intervalle/Harmonien, ihr horizontaler Abstand wird zum Rhythmus.

Jedes Gebäude erzeugt so sein spezifisches Klangergebnis.
Die Veränderungen der Gebäude (z.B. durch Verfall) werden hörbar.








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